Die Grand Place – die schönste Bühne der Welt

Auch wenn die Grand Place in Brüssel zu den touristischsten Orten der Stadt gehört und meistens voller Menschen ist, finde ich es immer wieder beeindruckend dort zu sein. Ich stelle mich dann gern genau auf die Mitte des Platzes, drehe mich einmal um meine eigene Achse und bewundere die prunkvollen Gebäude, die den Platz umgeben, der je nach Jahres- und Tageszeit in ein anderes Licht getunkt wird. Und jedes Mal entdecke ich wieder andere Details an den Fassaden der alten Gemäuer.

Ein Fuchs, ein Schwan, Könige, Herzöge, römische Kaiser, der Nikolaus, ein Drache und noch viele mehr schauen auf den Platz hinunter. Eingebettet sind die Darsteller der „schönsten Bühne der Welt“, wie der französische Schriftsteller Jean Cocteau den Platz einst nannte, in eine Kulisse aus Schiffsheck, vergoldeten Giebeln, Füllhörnern und jeder Menge Fenster.

Und das Beste: jede Vorstellung in diesem Theater ist kostenlos! Man muss sich nur dorthin begeben, ein bisschen Zeit (und gegebenenfalls einen Regenschirm) mitnehmen und schon kann die Vorstellung beginnen.

Kleiner Tip; wer den Platz ohne die Touristenmassen, Marktstände oder Schulklassen, quasi für sich allein haben möchte, sollte früh aufstehen. Denn vor allem in den frühen Morgenstunden ist der Platz wie leergefegt.

Die Geschichte des Platzes

Errichtet auf einem trockengelegten Sumpf

Der Platz ist schon immer der Mittelpunkt Brüssels gewesen. Als man sich im 11. Jahrhundert auf den kleinen Inseln im sumpfigen Tal der Senne niedergelassen hatte, bebaute man diese mit den ersten Häuser. Mit und mit wurden die Sümpfe trockengelegt und entstand immer mehr Platz für die wachsende Stadt. Die sieben Straßen die zum Platz führen gab es schon seit der Trockenlegung des Gebietes, auf dem sich der Platz nun befindet. 1,2m unter dem heutigen Platz hat man 1911 Überreste eines älteren Straßenpflasters gefunden.

Bis zum 15. Jahrhundert war der Platz nur sehr spärlich bebaut. Kleine einfache Häuser, die meisten davon aus Holz, umringten den damals schon als Marktplatz genutzten Platz. Als sich dann aber die Herzöge von Brabant in Brüssel festigten, ließen sie an diesem zentral gelegenen Ort das Rathaus errichten. Später gaben sie den verschiedenen Zünften der Stadt die Möglichkeit sich auch dort zu nieder zu lassen.

Wie Phönix aus der Asche

Im August 1695 wurde Brüssel von den Franzosen angegriffen und bombardiert. Die Grand Place wurde dabei schwer beschädigt und brannte während mehrerer Tage völlig aus. Lediglich der Turm und die Außenmauern des Rathauses blieben stehen. In nur 5 Jahren wurde die Gebäude am Platz wieder aufgebaut. Die nun homogenen und harmonierenden Gebäude der Zünfte wurden nach strengen Vorschriften neu gebaut. Höhe, Anzahl der Fenster und Art des Materials wurden festgelegt. So erhielt der Platz zu großen Teilen sein heutiges Aussehen im flämisch-italienischen Barockstil.

Quelle: http://www.musea.brussels/mobile/index.php/en/11-the-bombardment-of-the-grand-place

Im Laufe des 18. Jahrhundert litten die meisten Gebäude an der Grand Place unter der wachsenden Finanznot der Zünfte. Als einige Gebäude öffentlich verkauft wurden, veränderten ihre neuen Eigentümer die Fassaden.  Im ausklingenden 19. Jahrhundert verfielen die Gebäude am Platz immer mehr. Man dachte sogar darüber nach, einige Häuser ab zu reißen und durch modernere zu ersetzten.  Ab 1860 interessierte man sich allmählich immer mehr für den Denkmalschutz. Die Stadt Brüssel lies das völlig heruntergekommene Maison du Roi abreißen und ein neues nach alten Plänen wieder aufbauen. Letztendlich haben wir das heutige Erscheinungsbild des Platzes dem Brüsseler Bürgermeister Karel Buls zu verdanken. Er setzte sich dafür ein, dass der gesamte Platz nebst Gebäude von 1882 bis 1920 gründlich restaurieren wurde.

Seit 20 Jahren gehört die Grand Place zum UNESCO-Welterbe und wird von vielen als einer der schönsten Plätze Europas gelobt.

Vorhang auf für die Geschichten der Gebäude an der Grand Place

Betrachtet man die zahlreichen Häuser im Einzelnen, bekommt man schnell den Eindruck, dass die Erbauer sich gegenseitig Übertrumpfen wollten. Unverkennbar im Mittelpunkt steht das Rathaus. Direkt gegenüber das Maison du Roi. Umrahmt wird das Ensemble von den zahlreichen kleinen und großen Zunfthäusern, deren Fassaden reich gefüllt sind mit Figuren, Büsten, Tieren und anderen Dekorationen. Hier und dort stehen schöne Bürgerhäuser. Die einzelnen Gebäude tragen nicht, wie bei Adressen üblich, nur eine Hausnummer, sondern zusätzlich noch einen eigenen Namen.

Eine detaillierte Beschreibung aller Gebäude würden den Rahmen dieses Blogs bei weitem sprengen. Deswegen folgen hier nun einige der Hauptmerkmale der Akteure an der Grand Place:

Nr. 1: Roi d´Espagne (König von Spanien)

Die Maison Roi d´Espagne war das Zunfthaus der Bäcker. Über dem Türbogen erkennt man die Büste des Schutzpatrons der Bäcker – Autbert von Cambrai. Auf Höhe der ersten Etage sind zwischen den Fenstern verschiedene Römische Kaiser zu sehen, die auf einem Medaillon die Fassade zieren. Seinen Namen bekam das Haus von der Büste Königs Karl II von Spanien, welche in der Mitte der zweiten Etage angebracht wurde. Es ist das einzige Haus am Platz ohne Giebel. Stattdessen trägt es einen kleinen Turm, der von der Allegorie des Ruhms gekrönt ist.

Das Maison du Roi D´Espagne trägt als einziges Haus an der Grand Place keinen Giebel sondern einen kleinen Turm

Nr. 2-3 : La Brouette (Die Schubkarre)

La Brouette war das Zunfthaus der Fettmacher. Unter einigen Fenstern auf der ersten Etage sind die Schubkarren abgebildet, die dem Gebäude den Namen geben. In der Giebelnische steht die Statue des heiligen Ägidius, dem Schutzpatron der Fettmacher. Passenderweise befindet sich heute ein Café in dem Gebäude, auf deren Speisekarte heute noch einige „Fettmacher“ stehen.

In der Giebelnische steht der Heilige Ägidius, der Schutzheilige der Fettmacher, dessen Zunfthaus dieses Gebäude einst war.

Nr. 4:  Le Sac (Der Sack)

Le Sac war das Zunfthaus der Schreiner und Fassbinder. Die Fassade der unteren Geschosse des Gebäudes sind beim Bombardement von 1695 als eines der wenigen verschont geblieben. Seinen Namen bekam das Haus von der kleinen Statue über der Eingangstür, dass einen Mann mit einem Sack zeigt, in den ein anderer Mann seine Hände steckt.

Die mit viel Blattgold verzierte Fassade des „Le Sac“

Nr. 5: La Louve (Die Wölfin)

Seinen Namen bekam das Haus von dem Flachrelief, welches über der Tür angebracht ist. Darauf sind Romulus und Remus zu erkennen, wie sie von der Wölfin gestillt werden. Es wurde 1695 nur leicht zerstört und nach alten Plänen wieder aufgebaut und diente als Zunfthaus der Bogenschützen.  Im ersten Stock sind einige Objekte angebracht, die an das Bogenschießen erinnern.

Auf der Giebelspitze breitet ein Phönix seine Flügel aus. Es ist ein Symbol des Wiederaufbaus nach dem zerstörerischen Feuer von 1695

Nr.6: Le Cornet (Das Füllhorn)

Dieses Gebäude zählt zu den außergewöhnlichsten am Platz. Der Giebel zeigt sehr gut, dass es sich hierbei um das ehemalige Zunfthaus der Flussschiffer handelte. Er wurde nämlich in Form eines Schiffsheck gestaltet. Das Füllhorn ziert wiederum ein Relief im 2. Stock. Zusätzlich ist das Gebäude mit maritimen Elementen geschmückt.

Der Mittlere Giebel gehört dem „Le Cornet“ und ist einem Schiffsheck nachempfunden

Nr.7: Le Renard (Der Fuchs)

Die Zünfte der Kurzwarenhändler tagten einst in diesem Haus. Dies ist auch an der Fassade wieder zu erkennen. In der Zwischenetage werden unter anderem ein Stoffladen und ein Töpferladen dargestellt. Auf Höhe der ersten Etage verkörpern die Statuen die bis dahin bekannten Kontinente Europa, Asien, Afrika und Amerika, in der Mitte steht Justitia. Den Fuchs findet man über dem Hauseingang wieder.

Die Fassaden den Häuser NR.1 bis 7. Ganz links das „Le Renard“

Das Rathaus

Das Brüsseler Rathaus ist zweifelsohne das mächtigste aller Gebäude an der Grand Place. Schon seit dem 14. Jahrhundert stand das Rathaus an dieser Stelle. Damals allerdings nur die linke Hälfte. Der Turm diente bis dahin nur als Belfried. Im 15. Jahrhunderts entschloss man sich jedoch dazu den rechten Flügel an den Belfried zu bauen. Das dies von Anfang an nicht so geplant war ist auch heute noch gut zu erkennen. Zum einen steht der Turm nicht in der Mitte des Gebäudes. Der linke Flügel ist breiter als der rechte. Zum anderen ist zu erkennen, dass der Turm einst das Ende des Gebäudes bildete. Die rechte Mauer des Turmes ist dicker als die linke, weshalb die Fenster und Türen im Turm nicht mittig zu liegen scheinen. Nach der Bombardierung blieben nur noch der Turm und die Außenmauern stehen.

Die Fassade zieren unzählige Statuen von Herzögen und Herzoginnen von Brabant und wichtigen Personen aus der belgischen Geschichte. Den Turm zieren die Figuren von heiligen, mit als Höhepunkt der Erzengel Michale, dem Schutzpatron Brüssels. Im Innenhof erkennt man in der Pflasterung einen Stern, dessen Mitte der geographische Nullpunkt darstellte. Von hier aus wurden damals sämtliche Entfernungen gemessen. Die beiden Brunnen im Innenhof symbolisieren die größten belgischen Flüsse Maas und Schelde.

Das mächtige Brüsseler Rathaus, hier während der Feierlichkeiten zum Chinesischen Neujahr.

Nr. 8: L´Etoile (Der Stern)

Dieses Haus wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrere Male abgerissen aber immer wieder aufgebaut. Zuletzt 1852 anlässlich der Straßenverbreiterung sollte es Platz schaffen für eine bessere Erreichbarkeit der Grand Place. Nach Protesten in der Bevölkerung wurde es 1897 wieder aufgebaut. Allerdings formen die unteren Etagen nun einen Säulengang, damit die Straße trotzdem verbreitern werden konnte.

Das schmale „L´Etoille“ erhielt bei seinem Wiederaufbau in den unteren Etagen einen Säulengang um die Straße zu verbreitern

Nr.9: Le Cygne (Der Schwan)

Das Zunfthaus der Fleischer war in Le Cygne untergebracht. Der Schwan ist sehr gut über der Tür zu erkennen. Der Balkon war bei seiner Errichtung 1698 eine Neuheit. Die drei Statuen am Giebel verbildlichen die Fülle, die Landwirtschaft und die Fleischerei. Der wohl berühmteste Bewohner dieses Gebäudes war Karl Marx, der hier 1845-1849 im Exil lebte.

Im „Le Cygne“ lebte eins Karl Marx

Nr.10: L´Arbre d´Or (Der Goldene Baum)

L´Arbre d´Or war einst das Zunfthaus der Brauer. Passenderweise ist hier das Brauereimuseum des Belgischen Brauerverbands untergebracht. Den Giebel schmückte ursprünglich ein Reiterstandbild von Kurfürsten Max Emmanuel von Bayern, ein ehemaliger Generalgouverneur der Niederlande. 1752 wurde es jedoch abgenommen und durch das Reiterstandbild Karls von Lothringen ersetzt. Den goldenen Baum sucht man vergebens.

Auf dem Giebel thront das Reiterstandbild Karls von Lothringen.

Nr.11: La Rose (Die Rose) und Nr.12: Le Mont Thabor (Auf dem Berg Thabor)

Die beiden benachbarten Häuser waren normale Bürgerhäuser. Dies ist sofort daran zu erkennen, dass ihre Giebel nicht so reich geschmückt sind wie die der Zunfthäuser. Der Name La Rose stammt von den ersten Eigentümern, der Familie van der Rosen.

Die beiden Bürgerhäuser „La Rose“ (rechts) und „Le Mont Thabor“ (links)

Nr. 13-19: Maison des Ducs de Brabant (Haus der Herzöge von Brabant)

Fast die komplette Ostseite der Grand Place nimmt das Haus der Herzöge von Brabant in beschlag.  Es handelt sich dabei eigentlich um 7 einzelne Gebäude die eine gemeinsame Stirnseite bilden. Nach der Zerstörung der Grand Place entschieden sich einige Zünfte unter ein gemeinsames Dach zu ziehen. Seinen Namen verdankt das Bauwerk den Büsten der Herzöge von Brabant die in dem Giebel eingearbeitet wurden. Trotz des einheitlichen Erscheinungsbildes des Gebäudes sind die einzelnen Zunfthäuser an den Werkzeugen, die auf den Reliefs im zweiten Stockwerk zu angebracht wurden, zu erkennen.

Beim Maison des Ducs de Brabant teilen sich 7 Zunfthäuser eine gemeinsame Fassade.

Die Häuser Nr. 20 – 28:

An der Nordseite des Platzes befindet sich rechts vom Maison du Roi ein weiterer Häuserblock. Hierbei handelt es sich um 6 Fassaden, hinter der sich 9 einzelne Häuser befinden. Es sticht vor allem die gemeinsame Fassade der Häuser Nr.24, La Chaloupe D´Or (Das Goldene Boot) und Nr.25:, La Taupe (Der Maulwurf) hervor. Dabei handelt es sich eigentlich um die Zunfthäuser der Schneider, welche beim Wiederaufbau 1695 als ein Haus errichtet wurde. Über dem Eingang ist die Büste der Heiligen Barbara angebracht, der Schutzpatronin der Schneider.

Die restlichen Gebäude dieses Häuserblocks bilden einfachere Bürgerhäuser im klassizistischen Stil. Bei Nr.20, Le Cerf (der Hirsch), erkennt man das namensgebende Tier über dem Eingang. Nr. 21+22, Joseph et Anne, teilen sich eine Fassade. Die Häuser mit den Nr. 26+27 Le Pigeon (Die Taupe) teilen sich auch eine Fassade. Hier wohnte einst Victor Hugo, nachdem er aus Frankreich geflohen war. Nr. 23, L´Ange (Der Engel) und  Nr. 28: La Chambrette de l´Amman (Die Amtmannskammer) sind typische Bürgerhäuser im flämischen Stil.

Der Häuserblock Nr. 20-28 mit von rechts nach links Le Cerf, die Doppelfassade Joseph et Anne, L´Ange, das Zunfthaus mit der Doppelfassade La Chaloupe D´Or und  La Taupe, Le Pigeon und La Chambrette de l´Amman

Maison du Roi

Das auffälligste Gebäude an der Nordseite der Grand Place ist die Maison du Roi. Sein Name hat aber eigentlich nichts mit dem belgischen Königshaus zu tun. Es erhielt diesen Namen, weil hier zur Zeit der spanischen Niederlande der Gerichtshof im Namen des Königs von Spanien Recht gesprochen hat. Es geht allerdings auf die Zünfte der Bäcker zurück, die im 13. Jahrhundert hier ihr Zunfthaus errichteten (daher der nl. Name Broodhuis). Elemente des französischen und niederländischen Namen des Hauses sind heute wieder im Wappen zu finden, welche an der Spitze des Turmes weht. Es zeigt eine Krone und ein Brot. Die Reste des ursprünglichen Gebäudes wurden nach der Bombardierung 1695 nur notdürftig repariert. Später ersetzte man die Ruine durch einen einfacheren, klassizistischen Bau. In den 1860ern wurde dieses, komplett verfallene Gebäude aber auch abgerissen. Man entschied sich den bis heute erhaltenen Bau nach historischen Vorbildern im neugotischen Stil zu errichten. Hierzu beruhte man sich auf alten Zeichnungen und Stichen, die vor 1695 gemacht wurden.

Seit seiner Fertigstellung 1887 beheimatet das Maison de Roi das Brüsseler Stadtmuseum. Es werden zahlreiche historische Gegenstände, Malereien, Karten, Wandteppiche und Skulpturen aus der Brüsseler Stadtgeschichte ausgestellt. Einige Modelle veranschaulichen die städtebauliche Entwicklung Brüssels. Darüber hinaus befindet sich im Museum das Original des Manneken Pis. Seine Umfangreiche Garderobe mit mehr als 1000 Kostümen ist im Sommer 2018 in eine eigens dafür eingerichtete Ausstellung, direkt in der Nähe des berühmten Brunnens umgezogen.

Auf der Turmspitze des Maison du Roi weht eine Flagge mit einer Krone und einem Laib Brot. Es vereint die Symbole der französischen und niederländischen Bezeichnungen des Gebäudes.

Die Häuser mit Nr. 34-39

Die Häuserzeile links vom Maison du Roi bilden weitere „einfache“ Bürgerhäuser. Nr.34, Le Heaume (Der Helm), trägt diesen Namen schon seit dem 15. Jahrhundert. Le Paon (Der Pfau) in Nr.35 ist auch in der Fassade als goldene Plakette wieder zu finden. Nr.36, Le Petit Renard (Der kleine Fuchs), Nr.37, Le Chene (Die Eiche), Nr.38: St-Barbe (Sankt Barbara) und Nr.39: L´Ane (Der Esel) tragen ihre Namen noch von den Vorgängerbauten. Allerdings sucht man vergebens nach irgendwelches Zeichen an der Fassade. Es scheint als ob hier das Geld für prachtvolle Dekorationen an den Fassaden fehlte.

(Da diese Gebäude bei meinem letzten Besuch noch hinter Baugerüsten versteckt waren, habe ich hiervon noch keine Fotos. Diese folgen aber sobald die Baugerüste abgebaut wurden und ich nochmal in Brüssel bin.)

Andy

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